simulierter Brand
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eingesetzte Kräfte
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Einsatzbericht
Einsatzkräfte gehen zur Menschenrettung und Brandbekämpfung unter Atemschutz in Gebäude vor – 16.05.2018 – 18:00 Uhr
Spanbeck – Am Mittwochabend alarmierte die Kommunale Regionalleitstelle Göttingen die Freiwilligen Feuerwehren aus Billingshausen und Spanbeck zu einem Mülleimerbrand nach Spanbeck. Nach Ankunft der Ortsfeuerwehren in der „Vorm Piepenbrink“ – Straße stellte sich schnell heraus, dass es sich um einen Wohnhausbrand mit vermissten Personen handelte. Sofort ließ Einsatzleiter Sascha Höpfner die Ortsfeuerwehr Reyershausen und entsprechenden Rettungsdienst nach alarmieren. Die Einsatzkräfte bereiteten die Menschenrettung unter Atemschutz vor und stellten eine Wasserversorgung her. Mehrere Trupps unter Atemschutz suchten und retteten die insgesamt vier vermissten Personen aus dem Haus. Sie nahmen ebenfalls die Brandbekämpfung vor. Zwei weitere Rohre wurden für den Außenangriff eingesetzt. In dem Ein-Familien-Wohnhaus brannte es zunächst im Keller. Der Brand vergrößerte sich nach einer Durchzündung vom Keller- ins Erdgeschoss. Nach dem die Übungsdarsteller aus dem Haus gerettet wurden und der Brand gelöscht wurde, gaben Übungsleiter Thomas Kons und Daniel Freier das Übungsende bekannt. Nach dem Rückbau der Geräte trafen sich die Kameraden im Feuerwehrhaus in Spanbeck zur Nachbesprechung und einem kameradschaftlichen Abschluss.
Ziele der Einsatzübung waren das Erkennen des Einsatzumfanges und zeitnahes Nachalarmieren. Die Einteilung in Abschnitte / Aufgaben und die Menschenrettung im Wohnhaus. Weiter sollte der Funkverkehr und umstellen auf andere Kanäle während des Einsatzes geübt werden, so die Übungsleitung.
Die Übungsleitung stellte fest, dass das Übungsziel erreicht wurde. Kleinere aufgefallene Verbesserungen werden auf den nächsten Dienstabenden behandelt.